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Nach der Tonwertanalyse und der Farbbalance eines Bildes kann man
schließlich noch die Bildschärfe optimieren. Gerade Bilder aus Digitalkameras uns Scannern können
dadurch noch deutlich verbessert werden.
Je nach Grafikprogramm gibt es ganz verschiedene Werkzeuge um einem
Bild mehr Schärfe zu geben. Die Funktionen sind umso besser, desto mehr man dabei einstellen kann. Auch
bei der Bildschärfe sollte man mit "automatischen Korrekturen" sehr vorsichtig sein.
Gerade als Einsteiger macht man gern den Fehler und gibt zuviel
Schärfe. Aber auch die Schärfe-Funktion kann keine Wunder bewirken, ein unscharfes Bild kann nicht mehr
superscharf gemacht werden. Es entstehen körnige Strukturen.
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Ein Foto mit zu wenig Bildschärfe.
Man sieht keine klaren Ränder und nur wenig "Details"
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Ein Foto mit guter Bildschärfe.
Man sieht klare Ränder und viele "Details" |
Ein Foto mit zu viel Bildschärfe.
Man sieht schon körnige Strukturen und weiße Stellen. |
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Ein vergrößerter Ausschnitt.
Man sieht keine Ränder. Alles scheint ineinander zu verlaufen.
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Ein vergrößerter Ausschnitt.
Man sieht Strukturen. Einzelne Bereiche sind abgegrenzt. |
Ein vergrößerter Ausschnitt.
Man erkennt deutlich die körnigen Strukturen mit Fehlfarben. |
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